Eine Zeile des Untertitels Geschichtliches Emil Meyer - Mosaike I Emil Meyers Gestaltungswille befähigte ihn auch dazu, Grabsteine zu gestalten: 1951 schuf er für seine Mutter Margaretha Meyer den ersten Mosaikgrabstein. Es folgten, immer im Auftrag, rund 80 weitere Grabsteine, die er jeweils in engem Bezug zum Verstorbenen schlicht und liebevoll gestaltete. Beispiele von Mosaikgrabsteinen in zart aufeinander abgestimmten Farben der Natursteine sind noch erhalten. Emil Meyer war ein grosser Liebhaber und Kenner von Steinen, seien dies Mineralien oder Versteinerungen. So hat er alle für die Mosaiken verwendeten Steine in den Alpen und in der näheren Umgebung selber gefunden, nach Hause geschleppt und bearbeitet. Zahlreiche Beispiele seiner Mosaikkunst finden sich an Wohnhäusern in Schleitheim und Dillendorf. Ein besonders prächtiges Exemplar eines Wiesenstücks mit zwei Emil Meyer beim Bearbeiten eines Steins.     Foto: B+E Bührer Buchfinken, auf welchem einzelne Blüten dem Betrachter dreidimensional plastisch entgegenwachsen, verdient spezielle  Beachtung . Grabstein seiner Mutter. Sein erster Mosaikgrabstein. Im Selbststudium eignete er sich profunde geologische Kenntnisse an. Emil Meyer sammelte an den unterschiedlichsten Orten die Steine für seine Mosaike. In seinen  Regalen lagerten Steine in den unterschiedlichsten Farben aus den Alpen und dem Schwarzwald. Mosaikgrabsteine vom Friedhof Schleitheim (noch vorhanden) Mosaikgrabsteine vom Friedhof Dillendorf (noch vorhanden) Mosaikbilder Steinesammlung in seiner Werkstatt in Dillendorf